Jan Kratel

If you can dream it, you can do it!

Flüge buchen

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Der Flug ist meist das teuerste an der ganzen Reise – zumindest, wenn es um eine klassische Urlaubsreise von 2-4 Wochen geht. Hier kann man durch gutes vergleichen also schnell mal hundert Euro sparen.

Für europäische Flüge nutze ich meist direkt die Website von Ryanair. Diese eignet sich besonders gut, wenn man kein direktes Ziel hat, sondern „einfach mal raus“ will. Ich lege mir in diesen Fällen auf den zweiten Tab eine „Wetter-Website“ und gehe die verschiedenen Reiseziele durch. Man sollte hier aber mindestens eine bis 1 1/2-Wochen vor Abflug buchen, da in einem kürzeren Zeitraum das eigentliche Geschäftsmodell von Ryanair greift, welches auf solvente und spontane Business-Kunden abzielt. Achtung: Das man bei Ryanair keinen Luxus erwarten kann, liegt in der Natur der Sache bzw. der Preise. Jedoch hat sich Ryanair jüngstens ein neues Geschäftsmodell überlegt, in dem es zwei Personen, die über eine Buchung laufen gefühlt maximal auseinander setzt. Ziel des Ganzen ist natürlich die kostenpflichtige Sitzplatzreservierung. 

Wenn es weiter weg geht, ist der Dienst: Skyscanner meine erste Wahl. Dieser durchsucht alle Angebote der Fluggesellschaften und schmeißt so den günstigsten Preis raus. Die Vorteile hier: Man muss nicht direkt einen fixen Abflugsort eingeben und kann innerhalb eines Monats nach Preisen suchen. Erfahrungsgemäß sind Flüge unter der Woche (Di-Do.) am günstigsten. Wenn eine passende Flugverbindung gefunden wurde, wird man auf das jeweilige Portal weitergeleitet. Hier kann es allerdings passieren, dass im Laufe der Buchung die Kosten durch etwaige Kreditkartengebühren, etc. höher ausfallen, als ursprünglich angegeben. Als letzte Option kann man versuchen, ob die Buchung direkt über die Website der Fluggesellschaft günstiger ist.

Bucht man aus der europäischen Union einen Flug, muss man im Normalfall keine Sorge haben, dass man an unseriöse Anbieter gerät. Anders ist es, wenn man im Reiseland vor Ort Flüge bucht. Da diese dort nicht den „strengen“ Europäischen Normen unterliegen, sollte man zur Sicherheit überprüfen, ob die ausgewählte und zumeist günstigste Fluggesellschaft auf einer Blacklist steht. Hier eine gute Adresse der europäischen Kommission.

Profitipps: 

Hat man die Möglichkeit, sich seinen Sitzplatz bzw. Sitzplätze selbst auszusuchen, setzt man sich entweder an den Notausgang, da dort die Beinfreiheit größer ist oder aber man sucht sich eine Dreier-Reihe aus und setzt die eine Person ans Fenster und die andere an den Gang, sodass der mittlere Platz frei bleibt. Bis dato hat es immer geklappt, dass sich dort kein weiterer hingesetzt hat. Und wenn das doch passiert, weil der Flieger z.B. restlos ausgebucht ist, kann man demjenigen immer noch erklären, dass man sich bei der Buchung vertan hat. Reist man alleine, funktioniert das natürlich ähnlich – man muss sich nur eine mit bereits einer Person belegten Reihe aussuchen.

Ist eine Sitzplatzreservierung kostenpflichtig und man erwischt beim Online-Check-In eine mittlere Reihe, empfehle ich den Check-In am Flughafen. Die Mitarbeiter/innen vor Ort haben hier sehr oft die Möglichkeit, den Sitz manuell und kostenlos auf eine Fensterreihe zu ändern.

 

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